Glasermeister Hendrik Gruber leiht seinem alten Freund Richard Ford Klein auf dessen Bitte hin 25.000 Euro, um dessen GmbH vor der Insolvenz zu bewahren - trotz der Warnungen seiner Frau Jana. Ford Klein hat jedoch nie die Absicht, das Geld zurückzuzahlen: Er verschleppt bewusst die Insolvenz, lässt Lieferanten in Vorkasse gehen und beauftragt schließlich den dubiosen Firmenbeschatter Victor Schneider, die GmbH für einen Euro an einen Strohmann zu verkaufen und den Firmensitz nach Spanien zu verlegen. Als Gruber sein Geld zurückfordert, verweist Ford Klein auf den Eigentümerwechsel. Grubers Insolvenzantrag scheitert an der Unzuständigkeit des deutschen Gerichts. Auf Rat seines Anwalts lockt Gruber Ford Klein und Schneider in eine Falle, indem er vorgibt, selbst einen Firmenbeschatter zu benötigen. Die Polizei nimmt beide fest. Ford Klein wird wegen Insolvenzverschleppung zu zweieinhalb Jahren verurteilt, Schneider erhält sieben Jahre. Nach dem Hausverkauf der Ford Kleins werden alle Gläubiger befriedigt, und Gruber kann seinen Betrieb retten.