Im Vorjahr traf Alex de Minaur in der zweiten Runde auf Alexander Bublik. Der Australier gewann die ersten zwei Sätze mit jeweils 6:2. In den folgenden drei Sätzen gelang es jedoch dem Kasachen, sich durchzusetzen und de Minaur aus dem Turnier zu werfen. Bublik schaffte es schließlich bis ins Viertelfinale. Dort musste er sich nach drei Sätzen dem Italiener Jannik Sinner geschlagen geben.