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Die sozialen Netzwerke der Tiere

Natur + Reisen, Tiere • 25.03.2026 • 17:50 - 18:35
Im Tierreich sind die Familienbande faszinierend und vielfältig. Steppenzebras (im Bild) unterhalten engere familiäre Bindungen als ihre Verwandten, die Grevyzebras. Im kenianischen Laikipia County lernen sie, trotz ihrer Unterschiede zusammenzuleben.
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In Israel bilden Ameisen Familien mit Tausenden ihrer Artgenossen. Aufgrund ihrer Größe müssen sie zusammenarbeiten, um Ziele zu erreichen, die als Einzelgänger unerreichbar wären.
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In der Masai Mara in Kenia ist ein Clan von Tüpfelhyänen herangewachsen und ein Drama um die Rangordnung bahnt sich an. Der Sohn der Matriarchin muss erst noch seinen sozialen Status im Rudel lernen.
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In der Kalahari-Wüste Südafrikas müssen in einer scheinbar eng verbundenen Familie von Erdmännchen einzelne Tiere sich ständig selbst aufopfern, um den Zusammenhalt der Gruppe zu erhalten.
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Originaltitel
Animal Social Network
Produktionsland
CDN, F
Produktionsdatum
2021
Natur + Reisen, Tiere
Laikipia County, Kenia: Obwohl sich das familiäre Zusammenleben bei Grevy- und Steppenzebras grundlegend voneinander unterscheidet, gelingt es den beiden Arten, miteinander auszukommen. Ein Rudel Fleckenhyänen im kenianischen Naturschutzgebiet Masai Mara hat Zuwachs bekommen. Doch der Sohn der Matriarchin sorgt für Ärger: Der Kleine muss lernen, wo sein Platz ist. Die Familien der Gelben Spinnerameise zählen Tausende Mitglieder. Zusammen können Brüder und Schwestern erreichen, was für den Einzelnen unmöglich wäre. In der südafrikanischen Kalahari-Wüste müssen die Mitglieder einer Erdmännchen-Gemeinschaft ihre Opferbereitschaft unter Beweis stellen, um die Familienbande zu stärken.